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Vom Schulprojekt zur Marke

5. Dez 20252 Min. Lesezeit

Es begann mit einer einfachen Frage:

Warum gibt es keine Sportbekleidung, die wirklich für den Sportler gemacht ist?**

Nicht für das Marketing,
nicht für die Jahreszeiten,
nicht für das Logo,
aber für Performance.

Wie viele gute Ideen begann auch diese Idee klein.
Am Tisch.
Mit einer Schulaufgabe.
Und die Frustration, dass Sportkleidung entweder zu schnell verschleißt, zu teuer ist für das, was man bekommt, oder so entworfen scheint, als hätten die Designer nie einen Fitnessraum betreten.

Daraus entstand Next Extreme — nicht auf einmal, sondern Schritt für Schritt.


Wenn du es selbst nicht finden kannst, baust du es eben.

Wir kauften, testeten, verglichen und trugen Kleidung großer Marken.
Wir trainierten damit beim Krafttraining, HYROX-ähnlichen Workouts und Cardio.

Und jedes Mal kamen dieselben Probleme zurück:

  • Dünneres Material

  • Durchscheinen

  • Verlust der Kompression

  • Lockere Passform

  • Luxuspreis, durchschnittliche Leistung

Dieser Moment, in dem du denkst:
„Warum kann das nicht besser sein?“
war für uns der Anfang der Antwort.


Unsere erste Kollektion: eine Bestellung, eine Chance

Mit kleinem Budget und null Sicherheit —
bestellten wir die erste kleine Charge.
Nicht weil wir mit der Sportmode mitmachen wollten
aber weil wir schauen wollten:

➡ Kann es wirklich besser sein?
➡ Können wir etwas schaffen, von dem Sportler sagen: das funktioniert?

Wir packten selbst ein,
versendeten Bestellungen von zu Hause,
bekamen Benachrichtigungen während Vorlesungen,
und arbeiteten abends weiter.

Keine Investoren.
Keine Kampagnen.
Kein Prahlen.

Jede Bestellung war ein Sieg.
Jede wiederkehrende Kundin ein Beweis.


Wir wurden keine Marke durch Marketing — sondern durch Mundpropaganda

Der Wendepunkt kam unerwartet.

Influencer begannen, uns anzusprechen —
ohne dass wir zuerst auf sie zugegangen sind.

Sie hörten Dinge wie:

„Diese Leggings sitzen wirklich besser.“
„Sie bleiben fest, auch bei Kraft.“
„Kein Durchscheinen. Endlich.“

Sportler teilten Erfahrungen miteinander.
Beiträge, Stories, Empfehlungen, Tags konnten nicht gekauft werden —
sie wurden verdient.

Das war unser erster echter Beweis:

Wenn Qualität das Gesprächsthema ist, bist du keine Werbung mehr – du bist Ergebnis.


Von kleinen Chargen zu einer wachsenden Community

Die Marke wuchs,
aber unser Modell nicht:

Kein schneller Gewinn.
Keine Auszahlungen.
Kein Budget verließ das Produkt.

Alles wurde reinvestiert.

  • Neue Farben

  • Bessere Materialien

  • Mehr Größen

  • Größeres Angebot

  • Engere Passform

  • Reißfeste Kompression

  • Neue Technologien

Nicht um größer zu wirken,
aber um besser zu werden.


Was einst ein Schulprojekt war, wurde zum Standard

Heute steht Next Extreme für:

  • NEXT — der nächste Schritt in Performancewear

  • EXTREME — extreme Qualität ohne Kompromisse

Wir sind immer noch unterwegs.
Immer noch am Lernen.
Immer noch jeden Euro zurück in das Produkt investieren.

Aber der Unterschied ist da:

➡ Sportler sehen es
➡ Influencer spüren es
➡ Die Community trägt es


Und das Schönste? Wir sind noch nicht dort, wo wir sein wollen.

Diese Geschichte hat kein „Endkapitel“.
Das ist Kapitel zwei — vielleicht drei.

Wir bauen weiter an:

  • Neue Technologien

  • Neue Kollektionen

  • Neue Sportarten

  • Ein Ökosystem rund um Performance

  • Eine Bewegung, die größer ist als Kleidung

Vom Schulprojekt → zur Marke → zur Community → zur Bewegung.

Das ist erst der Anfang.

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